Psychotherapie

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TfP)

Ich empfange in meiner Praxis Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres. Je nach Alter und Fragestellung der Patient*innen werden Bezugspersonen (z.B. Eltern, wichtige Familienmitglieder, Lehrer*innen oder Sozialarbeiter*innen) in die psychotherapeutische Behandlung miteinbezogen.

In der Tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie wird an den aktuellen Lebensschwierigkeiten und inneren Konflikten der Patient*innen gearbeitet. Das Hier und Jetzt steht im Vordergrund der psychotherapeutischen Behandlung. Vor dem Hintergrund psychoanalytischer Theorien zielt die Zusammenarbeit darauf ab, die aktuelle (in der Regel) schwierige Lebenslage gemeinsam zu verstehen, um dann Veränderungsmöglichkeiten zu erarbeiten und umzusetzen.

Der TfP vorangestellt sind die Psychotherapeutischen Sprechstunden, die die jeweilige Frage- bzw. Problemstellung erfassen sollen und die anschließenden Probatorischen Sitzungen, in denen es um die Überprüfung einer entsprechenden Indikation für die Antragstellung zur Psychotherapie geht. 

Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist eine Behandlung mit variabler Zeitdauer und Frequenz. Das Setting kann eine Kurzzeittherapie (KZT) mit bis zu 30 Stunden darstellen, aber auch eine Langzeittherapie (LZT) mit in der Regel bis zu 90 Stunden Behandlungsdauer.

Es sind folgende Themen, die häufig angefragt werden:

  • Identitätskrisen
  • Schwierigkeiten mit dem Verhalten oder der Entwicklung von Kindern
  • Belastungen in Schule, Beruf oder Studium
  • Erschöpfungszustände
  • Mobbing
  • Depressionen
  • Angstzustände und Panikattacken
  • Zwangsstörungen und Zwangsgedanken